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Tipps gegen Stress im Alltag

Unsere Tipps gegen Stress im Alltag sollen dir helfen und basieren auf unseren persönlichen Erfahrungen.

Tipps gegen Stress

Im Alltag kannst du deine eigene Gesundheit ohne großen Aufwand fördern, solange du erkannt hast, dass jeder Stressphase eine Entspannungsphase folgen sollte. Unser Nervensystem hängt noch in der Steinzeit und arbeitet unabhängig von unserer Großhirnrinde. Es ist autonom und entscheidet alleine, ob es in den Stress- oder in den Entspannungsmodus schaltet.

Dein Körper braucht dein Bewusstsein nicht

Dein eigenes Bewusstsein für diese Alternativen spielt dabei (leider) keine Rolle. Wenn du der Meinung bist, dass dich die im Urlaub gelesenen, beruflichen Mails nicht stressen, kann es dennoch sein, dass dein Körper in den Alarmzustand schaltet. Dein Körper braucht schlichtweg dein Bewusstsein nicht. Glücklicherweise haben wir unseren freien Willen, um zu entscheiden, womit wir uns beschäftigen, was wir lernen wollen und welchen Dingen wir aus dem Weg gehen wollen. Diese Freiheit können wir nutzen, sobald uns klar wird, dass wir die Verantwortung für unser gesundes Dasein tragen. Es ist kein Automatismus in uns eingebaut, der uns auf Teufel komm raus gesund hält.

Mit uns selbst beschäftigen

Dafür brauchen wir nicht nur die Kenntnis bestimmter Zusammenhänge, sondern auch den Willen, uns mit uns selber zu beschäftigen. Mit sich selber in guter Verbindung zu stehen, ist die Grundlage für eine gesundheitsfördende Lebensweise – zu jeder Zeit.

Tipps für deinen Alltag gegen Stress

#1 – Sich selbst achten

So wie du Termine setzt, um zu arbeiten, Freunde zu treffen und Sport zu machen, nimmst du dir täglich Zeit für kleine Erholungsphasen, die du nur mit dir verbringst. 5-10 Minuten täglich gönnst du dir eine Pause, in der du nach innen blickst, dich fragst wie es dir geht und dich „um dich kümmerst“.

#2 – Angst wahrnehmen

Wenn du bereit bist, Angst als Freund zu betrachten, der dich auf Unstimmigkeiten aufmerksam machen will, gibt es keinen Grund mehr, sie zu unterdrücken. Fange an, bereits kleinste Anzeichen von Angst zu identifizieren, wie Nervosität, Aufgeregtheit, Kribbeln im Bauch, o.Ä.

#3 – Dankbar und wertschätzend sein

Schreibe dir zwei Monate lang jeden Tag drei Dinge/Ereignisse/Begegnungen auf, für die du im tiefsten Herzen dankbar bist. Diese Übung hilft dir eine positive Grundeinstellung zu festigen und deine Aufmerksamkeit auf die Sonnenseite des Lebens zu lenken.

#4 – Einen Gang zurückschalten

Schau dir alle deine Erwartungen an dich an. Ist deine Liste vielleicht ein wenig zu lang und du darfst ein paar deiner „Aufträge“ streichen? Oft setzen wir uns selber unter Druck, weil wir allem gerecht werden und dabei auch noch uns selber übertreffen wollen. Es darf leicht sein, unser Dasein.

#5 – Das Leben genießen

Mal angenommen, es gäbe für dich zur Zeit nichts zu tun. Was könntest du gerade genießen? Was macht dir Spaß und Freude? Was kannst du tun oder denken, um dir jetzt dafür Zeit zu nehmen – neben all deiner Arbeit und deinen Bemühungen?

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