Die Skala des Bewußtseins von David R. Hawkins

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Der amerikanische Psychiater David R. Hawkins hat jahrzehntelang das menschliche Bewußtsein untersucht. Die Skala des Bewusstseins von David R. Hawkins hat Messwerte zwischen 1 und 1000 mittels kinesiologischer Tests erarbeitet und damit eine „Skala des Bewusstseins“ entwickelt. Auf dieser ordnete er Personen (Mutter Theresia mit 700), sowie Konzepte, Bücher, Filme etc. an. Die Skala ist nach unten begrenzt mit Null (Tod/kein Bewusstsein) und wird bis hoch zu Tausend mit der höchsten Bewußtseinsebene interpretiert. Liebe hat 500 und Frieden hat er mit 600 gemessen. 1995 veröffentlichte er das Buch „Die Ebenen des Bewusstseins“, das man auf Amazon in Englisch finden kann.

Bewußtseinsebene 200 und darunter

Auf der Hawkins Skala stellt der Wert 200 einen besonderen Schwellenwert dar. Die Bewußtseinsebene unter 200 wird von tierischen Trieben dominiert, die in uns allen aufgrund der Entwicklungsgeschichte eingeprägt sind. Aus diesen kann sich der Mensch aber mittels seinem Willen und Ausrichtung auf Positives und Wahrheit befreien. Allerdings, so Hawkins, ist dies dem Individuum nicht immer alleine möglich, sondern bedarf in bestimmten Fällen der Hilfe von außen. In der Lehre hat das Konzept der Integrität eine Schlüsselposition. Er beschrieb integeres Verhalten als wichtige Abgrenzung zu negativen, nicht-integeren Verhaltensweisen, die er auf seiner Skala mit dem Bereich unter 200 gleichsetzte. Integrität ist -nach Hawkins- eine Ausrichtung an der Wahrheit, aus der lebenszugewandte, positive Handlungsweisen resultieren. Nach Hawkins ist die Stufe der Integrität eine wichtige Voraussetzung für kinesiologisches Testen. Der Tester wie auch der Getestete müssen nach seinen Aussagen im Bewusstsein über 200 sein. Auch die Absicht der Frage muss integer sein, darf demnach nicht mit egoistischen Zielen oder Bestätigungen von Standpunkten verknüpft sein.

Bewußtsein oberhalb von 200

Bei der Entwicklung des Bewusstseins oberhalb von 200 werden zunehmend emotionale Reaktionen abgebaut. Logisches Verständnis, wie auch Liebe und Einfühlungsvermögen nehmen zu. Die Anerkennung der Rechte anderer ist ein klares Charakteristikum für Ebenen über 200. Verständnis und Empathie für andere verstärken sich in den höheren Ebenen. Die nächste größere Hürde bei der Entwicklung hin zu einem erleuchteten Wesen stellt nach Hawkins die Ebene des Verstandes (Wert 400 auf der Skala) dar. Dies ist die Ebene moderner Demokratien, die als gesellschaftliche Normen Sachlichkeit und wissenschaftliche Leistungen hoch wertschätzen. Allerdings wären es gerade die Eigenschaften des Verstandes, mit seinem dualistischen Denken, die ein Hindernis für die weitere Entwicklung bilden würden. Höhere Bewusstseinsebenen wie Liebe, Freude und Frieden und die Existenz Gottes wirken auf das rationale Weltbild suspekt. Sie entziehen sich als subjektive Erfahrungsebenen der wissenschaftlich-objektiven Untersuchung.

Die Bewußtseinsebene der Liebe ab 500

Der Übergang von der Verstandesebene (Wert 400) zur Ebene der Liebe (Wert 500) würde daher einen Paradigmenwechsel im Denken verlangen. Ab der Schwelle 500 weicht das Prinzip der Kausalität langsam einer nicht-dualistischen, nicht-linearen Wahrnehmungsweise, so Hawkins. Im 500er-Bereich gibt es eine Unterteilung, die mit 540 beziffert wird und die den Anfang der Bewusstseinsstufe der bedingungslosen Liebe darstellt. Dies ist die Ebene der Freude. Ab 600 spricht Hawkins von Frieden und ab 700 von Erleuchtung.

Liebe und Frieden ab 600

Die Studien von Hawkins vermitteln uns eine genauere Vorstellung, wie wertvoll diese beiden Emotionen Liebe (500) und Frieden (700) für das allgemeine Wohlergehen des Einzelnen und der Gesellschaft sind. Nach seinen Vorstellungen leben Menschen auf unterschiedlichen Bewußtseinsebenen und nehmen Wirklichkeit und Wahrheit in Relation zu ihrer Ebene wahr.

Bewußtseinsebene Eins-sein ab 1.000

Die Ebene 1.000 setzt er gleich mit Christus-Bewusstsein, Buddha-Natur und dem Bewusstsein der Großen der Menschheitsgeschichte: Jesus, Buddha und Krishna. Gott/das Göttliche liegt nach Hawkins nicht im Bereich des Wissens, der Logik oder des Beweisbaren. Es kann ausschließlich durch subjektive Erfahrung verifiziert werden. Wie in mystischen Schriften üblich, so umschrieb auch Hawkins die letztendliche Wirklichkeit mit verschiedenen Ausdrücken: Gott, das Göttliche, All-Sein, letztendliche Wirklichkeit. Quelle aller Existenz, unendliches Potential, Urgrund, An-Wesenheit. Unendlicher Kontext, Selbst, unendliches Ich. Letztendliches Zuhause-sein, Eins-sein. Siehe Wikipedia. Er grenzt sich deutlich von Religion und Esoterik ab.

Das Bewußtsein erhöhen durch Frequenzerhöhung

Es gibt eine Vielfalt an Möglichkeiten, das eigene Frequenzfeld zu erhöhen. Damit wird das Wohlbefinden erhöht, die Gesundheit und die Freude steigt und das Leben wird positiv verändert. Eine dieser Möglichkeit ist das Chanten von Mantren. Ein Mantra ist ein besonderer Ton (Om) oder Klänge, die eine hohe Frequenz und Schwingung tragen. Sie stimulieren unsere Zellschwingung, fördern den Energiefluss im Körper und unterstützen unsere Gesundheit. Sie werden schon seit Urzeiten in der Menschheitsgeschichte eingesetzt und können unser Frequenzfeld erhöhen.

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